Grenzen setzen

Ein Zaun soll gut aussehen und schützen

Ein Gartenzaun grenzt das eigene Grundstück mehr oder weniger geschmackvoll ein und verschafft einen gewissen Sicherheitsfaktor. Gerade bei Eigenheimen werden oftmals sehr aufwendig person-916181_640(1)Gartenzäune in sämtlichen Varianten montiert, die hierbei natürlich auch zum Rest des Hauses passen sollen. Dazu soll ein Zaun im Allgemeinen auch optisch ansprechend sein und Stabilität ausstrahlen und auch besitzen. Denn was nützt der schönste Zaun, wenn eine Windböe genügt, um ihn zu zerstören?

Nicht zuletzt sorgt ein Zaun jeglicher Art beim Eigenheimbesitzer für Geborgenheit und die Sicherheit, dass eigene Grundstück gründlich genug vor ungebetenen Gästen geschützt zu sehen. Die Auswahl der Materialen ist breit gefächert, genau wie die jeweilige Methode der Zaunerrichtung. Wohlgemerkt, ein Holzzaun zum Beispiel besitzt bei weitem mehr Charme als der gute alte Maschendraht. Allerdings ist in puncto Sicherheit ein entsprechend hoher Zaun aus Metall die wohl sicherste und für vermeintliche Spitzbuben eine sehr abschreckende Variante. Auf der Seite www.metallzaun-markt.de findet man weitere Infos zum Thema Metallzaun.

Das ist doch wohl die Höhe!

Nicht nur die Materialwahl ist entscheidend, auch der Sinn und Zweck des Zaunbaues darf nicht verkannt werden. So sollte man dem eben noch wohlgesonnenen Nachbarn nicht unbedingt einen Drei-Meter-Zaun direkt an die Grundstücksgrenze stellen. Andererseits sollte man es sich auch verkneifen, einen zwar geschmackvollen und verzierten Holzzaun mit fußbreiten Lattenabständen zu fertigen, wenn man Kleintiere züchtet.

Entscheidend ist das korrekte Augenmaß und die richtige Höhe, damit der Zaun seinen Zweck erfüllen kann. Alternativ zum Zaun könnte man theoretisch auch eine Hecke pflanzen. Nur sollte man hier in Betracht ziehen, dass die Aufzucht einer halbwegs blickdichten Hecke einige Jahre in Anspruch nimmt. Zudem ist diese nicht ganz so pflegeleicht, wie ein Holz- oder Metallzaun zum Beispiel. Kontinuierliches Stutzen und in Form schneiden ist mindestens einmal pro Jahr von Nöten.

Optisch ist eine ausgewachsene Hecke natürlich dann viel eher ein Naturschauspiel, als ein Maschendrahtzaun. Ein wenig Geduld sollte man dennoch mitbringen.

Stabil hilft viel, damit die Arbeit nicht umsonst war

Wichtig ist bisweilen nicht nur die Wahl des richtigen Baustoffes und der angedachten Höhe. Ein betoniertes Fundament ist essenziell, um eine solide Standfestigkeit bei jeder Witterung zu gewährleisten. Je nach Art und Schwere des Zaunverbunds, sollte hierbei eine Mindesttiefe von 40 bis 80 cm beachtet werden.

Je nach Abstand der gewählten Zaunfelder, können spätere Verankerungen, Pfosten oder anderweitige Verbindungsstücke für eine optimale Widerstandsfähigkeit eingegossen werden. Damit entwickelt sich die Garantie, dass man auch nach vielen Jahren noch Freude am eigenen Machwerk hat. Und darauf kommt es doch schließlich auch an!